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IHK Umschulung

Umschulung IHK Kassel

Was hat die IHK mit der Berufsausbildung und Umschulung zu tun?

Die IHKs haben die Aufgabe vom Staat erhalten, die Ausbildung und Umschulung für alle zugehörigen Berufe zu überwachen. Sie prüft zum Beispiel, ob die Umschulung dem Berufsbildungsgesetz gerecht wird oder ob Verstöße vorliegen. Wenn jemand einen Umschulungsplatz bekommen hat, wird  der Umschulungsvertrag von SIGNET zugeschickt. Hier prüfen die IHK Mitarbeiter, ob alles rechtlich stimmt. Ist alles korrekt, wird der Vertrag  eingetragen und danach dem Aus- und Weiterbildungsunternehmen zurückgeschickt. Erst nach der Eintragung ist man “offiziell” Umschüler und wird automatisch zu den Prüfungen eingeladen, die die IHK nach ca. 2 Jahren abnehmen.
Wenn es zu Konflikten zwischen Praktikumsbetrieb und Umschüler kommt, kann man neben der SIGNET einen Termin mit den Ausbildungsberatern vereinbaren und sich beraten lassen.

Sind das die einzigen Aufgaben der IHK?

Nein bei weitem nicht. Es gibt natürlich noch viele weitere Abteilungen bei der Industrie und Handelskammer.
Zum Beispiel unterstützen sie Unternehmensgründerinnen und -gründer beim Schritt in die Selbstständigkeit. Und andersherum können Firmeninhaber sich von Ihren Experten beraten lassen, wenn Sie auf den Ruhestand zugehen und einen Nachfolger für ihren Betrieb suchen.
Auch wenn ein Unternehmen ein neues Produkt auf den Markt bringen möchte, eine finanzielle Förderung beantragen will oder Geschäfte mit ausländischen Kunden plant, ist die IHK in Kassel Ansprechpartner Nummer eins.